Dienstag, 2. April 2013

Frankfurt | MainTor | 110m + 70m + 64m + 46m

Mit dem Projekt „MainTor-Quartier“ gestaltet die DIC-Gruppe in Frankfurt das Areal zwischen Untermainkai und Weißfrauenstraße neu. Dabei wird das bislang geschlossene Gelände nicht nur neu bebaut, sondern auch wieder zu einem öffentlichen Raum, der sich mit Wegen und Straßen in die umliegenden Stadt-viertel fest integriert. The Riverside Financial District – mit dem MainTor-Quartier wird das Mainufer des Frankfurter Bankenviertels architektonisch aufgewertet und städtebaulich vollendet. Die Realisierungsphase der weiteren Bauabschnitte entsteht im Kontext der kommenden Mietabschlüsse. Bis 2015 soll das gesamte MainTor-Quartier fertiggestellt sein.

Das MainTor wird auf einer Gesamtfläche von ca. 108.000 m2 (BGF) einen Mix aus Büros, Wohnen, Einzelhandel und Gastronomie bieten. Die eindrucksvollen und nach neusten Green-Building-Standards entwickelten Gebäude bieten Raum für circa 3.000 Arbeitsplätze und 180 exklusive Wohnungen.

Das Degussa-Areal wurde von der DIC Ende 2005 zusammen mit Morgan Stanley Real Estate Fund (MSREF) in einem strukturierten Bieterverfahren von der Degussa AG erworben. Mit der Entwicklung des architektonischen Gesamtkonzepts wurde das renommierte Architekturbüro KSP Engel & Zimmermann beauftragt. Dabei erfolgte die detaillierte Planung unter Berücksichtung der Interessen der Stadt Frankfurt, die unter anderem eine Öffnung des Areals, die Schaffung von neuen öffentlichen Infrastrukturen und Stadträumen, sowie die Integration hochwertiger Wohnflächen vorsehen.

Als „Tor“ zwischen Bankenviertel und Main wird das rund 21.000 m² große Quartier aufgrund seiner Offenheit und Durchlässigkeit zum Main erlebbar. Diese Tor-Situation wird durch die doppelt gestaffelten Torhäuser mit dem Pendant zum Hochhaus der Schweizer-National-Versicherung und dem Eurotower auch in der Skyline klar ablesbar. Die Entwicklung ist geprägt von einem kommunikativen Netz aus Wegen, Grünanlagen, Plätzen und Terrassen. Die historischen Wegebeziehungen zwischen Main, Bankenviertel und Innenstadt werden neu hergestellt. Im Zentrum des Quartiers ist ein großzügiger und öffentlicher Platz vorgesehen, um den herum sich Gastronomie mit innovativen Konzepten gruppieren wird. Das denkmalgeschützte Traditionshaus der Degussa am Untermainkai wird erhalten und über eine grüne Terrasse und einen Kunstgarten harmonisch in das Gesamtensemble integriert.

Essentieller Bestandteil der Planungen ist das zentrale Hochhaus WinX, dessen filigrane Architektur die Frankfurter Skyline ergänzt und Frankfurts Metropol-Charakter stärkt. Das Hochhaus ermöglicht die gewünschte Auflockerung des Areals durch großzügige Platzgestaltung, Wegebeziehungen und Sichtachsen und schafft damit erst die Voraussetzungen ein bis dato abgeschlossenes Areal im Logenplatz am Main neu zu positionieren.


Quelle:  DIC-Gruppe / Maintor-Frankfurt


Quelle: DIC-Gruppe / Maintor-Frankfurt


Quelle: DIC-Gruppe / Maintor-Frankfurt


Quelle: DIC-Gruppe / Maintor-Frankfurt


Quelle: DIC-Gruppe / Maintor-Frankfurt


Quelle: DIC-Gruppe / Maintor-Frankfurt


Quelle: DIC-Gruppe / Maintor-Frankfurt


Quelle: DIC-Gruppe / Maintor-Frankfurt


Quelle: DIC-Gruppe / Maintor-Frankfurt


Quelle: DIC-Gruppe / Maintor-Frankfurt


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