Samstag, 13. Oktober 2018

Düsseldorf | Gateway am Kennedydamm | 92m | In Planung

Der Düsseldorfer Projektentwickler Development Partner, eine 100%-ige Tochter der börsennotierten Gateway Real Estate AG, hat in enger Abstimmung mit der Stadt Düsseldorf einen Architektenwettbewerb für die Gestaltung seines Bürohauses Gateway am Kennedydamm im Düsseldorfer Norden durchgeführt. Als Sieger des hochkarätig und international besetzten Wettbewerbes ging das renommierte Büro KPF Kohn Pedersen Fox Architects aus London hervor. An der Jurysitzung am Montag, den 24. September 2018 nahm eine 15-köpfige Jury aus Politik, Verwaltung und Fachleuten teil. Gegenstand der Planung ist das Hochhaus Gateway mit rund 92 Metern Höhe und eine Bruttogeschossfläche von ca. 42.500 Quadratmetern.

Der Bebauung des Grundstückes, auf dem derzeit das im Jahr 1972 errichtete und seit Jahren vom Umweltministerium des Landes NRW genutzte, sogenannte Kennedydamm-Center steht, kommt städtebaulich eine besondere Bedeutung zu, da sich das zukünftige Projekt Gateway unmittelbar am Kennedydamm und damit an der meistfrequentierten Haupteinfallstraße aus dem Norden mit außerordentlicher Sichtbarkeit und Präsenz befindet.

Der Entwurf des Büros KPF vereint Innovation und Kreativität in einem Landmark-Gebäude, das sich visuell und städtebaulich in den Kontext einfügt. Das Gateway bildet mit einer Bauhöhe von 92 Metern gemeinsam mit Skyoffice und Loreal-Gebäude künftig den Kennedydamm als Entree zur City aus, das insbesondere durch das Gateway eine neue Kante und Sichtbarkeit vom Norden erhält. Der Entwurf gliedert sich in ein Hochhaus mit Ausrichtung zum Kennedydamm und einem kleineren, drei- bis fünfgeschossigen L-förmigen Riegel, der als Abgrenzung und Übergang zwischen Hochhaus und der Nachbarbebauung im Westen und Süden dient. Die kleinteiligere Podiumstruktur ermöglicht einen sanften und sensiblen Übergang zu der bestehenden Bebauung an der Roßstraße und bietet Potenzial für ein ergänzendes Angebot für das gesamte Viertel.

Das Kennedydamm-Center wird noch voraussichtlich bis Ende 2021 von dem nordrhein-westfälischen Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz als Mieter genutzt. Development Partner schafft mit dem Gateway auf dem rund 8.685 m² großen Grundstück ein neues Leuchtturmprojekt. Aufgrund des besonderen Standortes und dessen städtebaulicher Bedeutung wurde mit der Stadt Düsseldorf ein qualitätssichernder, städtebaulicher Wettbewerb der Entwicklung eines neuen B-Plans vorgeschaltet, der zukünftig als Grundlage für das Highlight-Projekt dient. Development Partner hatte das Kennedydamm-Center bereits im September des vergangenen Jahres erworben.

Pressemitteilung: Landmark in Düsseldorf: KPF gewinnt Wettbewerb für Büroprojekt


Bilder: Development Partner

Samstag, 6. Oktober 2018

Fellbach | SLT 107 Schwabenlandtower | 107m | In Bau

11. September 2012 – Nach langen Verhandlungen beauftragte die GEWA die Baresel GmbH neben der schlüsselfertigen Erstellung auch mit den damit verbundenen Ausführungsplanungen. Ausschlaggebend für diese Entscheidung waren nicht nur kaufmännische Grundlagen, sondern auch die konstruktive Zusammenarbeit mit dem Bauunternehmen. So optimierte die Baresel GmbH gemeinsam mit den Warbanoffs seit Beginn der Verhandlungen die vorliegenden Planungen und wird nun in einer Bauzeit von rund zwei Jahren den Gewa-Tower und das mehr als 7.000 qm große Medizinische Dienstleistungszentrum Fellbach (MDZ-Fellbach) realisieren. Der Tower wird nach seiner Fertigstellung insgesamt 64 luxuriöse Wohneinheiten auf 34 Geschossen beherbergen und mit einer Höhe von 107 Metern zu den höchsten Wohngebäuden Deutschlands zählen. Dann hat die gesamte Region Stuttgart ein weiteres von Weitem sichtbares Wahrzeichen.

Gemeinsam mit Michael und Mark Warbanoff wird die Baresel GmbH in den nächsten Wochen den Käufern der Tower-Wohnungen und den Nutzern des Medizinischen Dienstleistungszentrum Fellbach zur Verfügung stehen, um mit ihnen Detailplanungen und Sonderausstattungen abzustimmen. So haben potenzielle Käufer und Mieter bereits frühzeitig die Möglichkeit, über den vereinbarten hochwertigen Standard hinaus ihre eigenen Wünsche und Anregungen einzubringen. Die Baresel GmbH ist optimal darauf vorbereitet, die individuellen Anforderungen unterschiedlicher Nutzer reibungslos in den Planungs- und Bauprozess zu integrieren. Denn ihr stehen eigens entwickelte Projektsteuerungsinstrumente zur Verfügung, die eine technisch optimale Umsetzung von jedem einzelnen Arbeitsschritt sicherstellen.

Als Nächstes wird die Baresel GmbH die Ausführungsplanungen erarbeiten, die als Grundlage für den gesamten Tief- und Hochbau dienen. Dies erfolgt in enger Zusammenarbeit mit dem beauftragten Statiker, Werner Sobek Ingenieure GmbH & Co. KG, Stuttgart, der für das Tragwerk und die Fassade beauftragt wurde. „Somit ist es uns gelungen, nicht nur von der bautechnischen Seite den richtigen Profi zur Erstellung des komplexen Hochhauses zu gewinnen. Auch aus planerischer Sicht steht uns das professionellste Team zur Seite“, betonte GEWA-Geschäftsführer Michael Warbanoff. Bereits in den nächsten Tagen werden auf der Baustelle die ersten Bewegungen zu sehen sein. Zur Ausarbeitung eines sorgfältigen Gründungsgutachens werden Bohrprobungen in einer Tiefe von bis zu 40 Meter erfolgen. Neben den Finanzierungen für beide Bauprojekte sind nun auch die Bauvergaben abgeschlossen und gesichert. Am geplanten Baustart spätestens Anfang nächsten Jahres wird weiter festgehalten. Abzuwarten sind die noch erforderlichen Entscheidungen des Gemeinderates sowie die Prüfung des Bauantrages der Stadt Fellbach.

Update 20.02.2014

Die GEWA 5 to 1 GmbH & Co. KG, die Entwicklungsgesellschaft des GEWA-Towers in Fellbach, hat mit der nordic hotels AG einen Pachtvertrag über 20 Jahre zuzüglich Verlängerungsoption geschlossen. Zusammen mit dem Vorverkauf der Wohnungen sichert der Hotelpachtvertrag einen guten Teil der Baufinanzierung des Hotels und Wohnturms langfristig ab.

„Für uns als Projektentwickler stehen jetzt alle Ampeln auf Grün“, freut sich GEWA-Geschäftsführer Mark Warbanoff. „Der Verkauf von bereits rund 40 Prozent der Wohnungen und der Hotelpachtvertrag sind eine starke Basis für den Projekterfolg.“

„Das Business-Hotel in Fellbach wird mit ca. 110 Zimmern das bestehende Hotelangebot in der Region optimal ergänzen“, erklärt Thomas Knudsen, Vorstand der nordic hotels AG. „Durch die starke ortsansässige Wirtschaft sowie regionale Events, z. B. in der Schwabenlandhalle, besteht definitiv zusätzlicher Bedarf im Business-Segment.“

Die Colliers International Hotel GmbH war beratend bei der Betreibersuche und –identifizierung sowie im Rahmen der Mietvertragsverhandlungen für den Eigentümer tätig.

PM: Gewa-Tower 

Update 14.05.2014

Der Gemeinderat der Stadt Fellbach hat gestern die Freigabe für den Bau des GEWA-Towers beschlossen. Ende März hatte die GEWA fristgerecht die Finanzierungsbestätigung bei der Stadt eingereicht. Nun hat der Gemeinderat die Prüfung positiv abgeschlossen und auch der Nutzungsänderung für das Hotel zugestimmt, wie dies im Bebauungsplan bereits vorgesehen ist.

„Damit ist die letzte Hürde für die Errichtung des 107 m hohen Wohnturms und das Nordic-Hotel genom-men“, freut sich GEWA-Geschäftsführer Mark Warbanoff. „Wir danken dem Gemeinderat für das Vertrauen. Jetzt geht es endlich konkret los.“ Die Baustelle auf dem seit Jahren brachliegenden Areal in Fellbach wird ab jetzt eingerichtet. „Alle Voraussetzungen sind nun erfüllt, so dass wir noch im Mai mit den Bauarbeiten für den Turm beginnen werden“, erklärt Warbanoff. Die Finanzierung ist über die schon eingezahlten Mittel aus der Anleihe und die bereits erfolgten Wohnungsverkäufe gesichert. „Nach dem positiven Votum des Gemeinderates können wir nun auch kurzfristig die Unterlagen zur Nutzungsänderung für das Hotel beim Bauamt einreichen“, so Warbanoff weiter.

Fellbachs Oberbürgermeister Christoph Palm sieht die Errichtung des GEWA-Towers als weiteren Baustein der dynamischen Stadtentwicklung: „Mit dem Tower werten wir den Eingang nach Fellbach deutlich auf und beseitigen eine hässliche Lücke im Stadtbild. Gut, dass es jetzt losgeht!“

Mit der abschließenden Zustimmung des Gemeinderates ist auch für die Investoren der GEWA-Tower-Anleihe noch mehr Sicherheit erreicht. Das Wertpapier (WKN/ISIN A1YC7Y/ DE000A1YC7Y7) war Ende März mit einem Volumen von rund 30 Mio. Euro emittiert worden. Zwischenzeitlich wurde noch eine weitere Million Euro an institutionelle Investoren durch die equinet Bank AG platziert. Seit dem 24.03.2014 ist die Anleihe im Entry Standard der Börse Frankfurt handelbar.

Mit dem 107 Meter hohen GEWA Tower errichtet die GEWA 5 to 1 GmbH & Co. KG in Fellbach bei Stuttgart das dritthöchste Wohngebäude in Deutschland. Auf 34 Etagen entstehen 65 exklusive Eigentumswohnungen sowie ein Business-Hotel mit ca. 110 Zimmern, das bereits für zwanzig Jahre an die Nordic-Hotels AG verpachtet ist.

PM: Gewa-Tower


Bild: Gewa 5 to 1 GmbH & Co.KG

Bild: Gewa 5 to 1 GmbH & Co.KG

Update 09.09.2016

Gut zwei Jahre nach dem ersten Spatenstich feierten die Bauherren der GEWA-Gruppe am 09. September mit vielen Partnern und Gästen aus Wirtschaft und Politik das Richtfest des GEWA-Towers. Die Bauarbeiten am mit 107 Metern dritthöchsten Wohngebäude Deutschlands schreiten zügig voran.

 Während an den oberen Geschossen des GEWA-Towers derzeit Fassaden- und Fensterelemente angebracht werden, läuft in den unteren Etagen bereits der Innenausbau. Dieser wird sukzessive in den oberen Etagen fortgesetzt. Die 66 exklusiven Eigentumswohnungen auf 34 Etagen des GEWA-Towers sind voraussichtlich im Frühjahr/Sommer 2017 bezugsfertig. Auf 60 bis 430 Quadratmetern bieten sie ihren Bewohnern höchste Wohnstandards und eine einmalige Aussicht auf das Remstal. Die auskragende Architektur des GEWA-Towers ist besonders markant und trägt zu einem einzigartigen Wohnerlebnis bei. Zwei Drittel der Wohneinheiten sind bereits verkauft. „Mit dem GEWA-Tower erschaffen wir ein neues Fellbacher Wahrzeichen, das architektonisch Maßstäbe setzt und den zukünftigen Bewohnern höchsten Wohnkomfort bietet. Gemeinsam mit dem Business Hotel und den angrenzenden Bauten ist der GEWA-Tower auch ein Zeichen für die dynamische Entwicklung von Fellbach und der gesamten Region“, sagte Warbanoff.

Auch die Arbeiten am Business-Hotel gehen mit großen Schritten voran. Die Klinkerarbeiten an der Fassade beginnen noch im September, der Innenausbau läuft bereits. Mit der Nordic Hotels Düsseldorf GmbH, seit Dezember 2015 Teil der Louvre Hotels Group, besteht ein Pachtvertrag über zwanzig Jahre. Das Hotel verfügt auf insgesamt rund 4.500 Quadratmetern über 123 Zimmer und eine angeschlossene Tiefgarage mit 77 Stellplätzen. Die Übergabe ist zum Jahresende 2016 geplant.

Pressemitteilung: GEWA 5 to 1 GmbH & Co. KG


Update 06.10.2018

Nach fast zweijährigem Baustopp werden in den nächsten Tagen die Arbeiten wieder aufgenommen. Mit dem Verkauf an die CG-Gruppe ändert sich auch der Name. Ab sofort heißt der Gewa-Tower „SLT 107 Schwabenlandtower“.Das Büro Wolf Architekten/Ingenieure arbeitet bereits die aktuellen Entwürfe in eine konkrete Bauplanung um. Der Umbau selbst wird voraussichtlich im Frühjahr 2019 starten. Geplant ist nun ein Hochhaus mit kleinen, teilmöblierten Mietwohnungen. Die Warmmieten in den 192 Wohnungen sollen zwischen 16 und 25 Euro pro Quadratmeter liegen. Ende 2020 sollen die Bewohner einziehen können.

Quelle: Gewa-Tower für 15 Millionen verkauft und mit neuem Namen

Donnerstag, 4. Oktober 2018

Frankfurt | Wohntürme ''High Lines'' | 85m + 50m + 40m | In Planung

Das zirka 5.800 Quadratmeter große Areal ist Teil des ehemaligen Hauptpostgeländes und befindet sich unmittelbar neben dem Einkaufszentrum „My Zeil“ im Herzen der Finanzmetropole Frankfurt am Main. Die zukunftsorientierte Ausrichtung der Projektentwicklung umfasst drei Türme von insgesamt etwa 52.000 Quadratmeter überirdischer Bruttogrundfläche mit dem Fokus auf Wohnen. Neben den geplanten zirka 170 Wohneinheiten in attraktiver Lage sollen auch Büro- und Einzelhandelsflächen realisiert werden. Die Umsetzung der Baumaßnahmen obliegt dem Käufer.

In Kooperation mit dem internationalen Beratungshaus Savills startet CORPUS SIREO Asset Management Commercial GmbH nun im strukturierten Bieterverfahren den Verkauf. Ziel ist es, das Areal im Laufe des Jahres an einen Investor zu veräußern.

Pressemitteilung: Corpus Sireo


Update  22.11.2016

Das Architekturbüro Magnus Kaminiarz & Cie. plant drei neue Wohntürme im Zentrum von Frankfurt am Main und setzt sich mit seinem Entwurf gegen mehrere namhafte Teilnehmer des Werkstattverfahrens durch. Neben dem einprägsamen Entwurf überzeugt ebenfalls die sensible Eingliederung der Türme in den städtebaulichen Kontext. Bauherr der drei Wohntürme ist das Hamburger Immobilienunternehmen Becken, das mit der Beauftragung der drei neuen Türme angemessen auf die knappen Flächenressourcen in der Frankfurter Innenstadt antwortet und neuen Wohnraum sowie eine Kindertagesstätte in zentraler Lage schafft. Nach dem Grand Tower und dem Tower 90 erweitert das Architekturbüro mit dem Neubau in der Stiftstraße sein Hochhaus-Portfolio in der Mainmetropole von zwei auf fünf und trägt dem erhöhten Bedarf der Stadt Frankfurt am Main an innerstädtischem Wohnen Rechnung.

Die liebevolle und durchdachte Detaillierung der natursteinverkleideten Türme und ihre spannungsvolle Grundrissentwicklung lassen einen Neubau erwarten, durch den die Frankfurter Innenstadt an dieser Stelle architektonisch erheblich aufgewertet wird und der die hohe Sensibilität des Büros Magnus Kaminiarz & Cie. für einen einleuchtenden Einsatz von Materialien und für eine stimmige Kontextualisierung der Entwürfe im städtischen Umfeld bezeugt.

In seinem Entwurf schlägt Magnus Kaminiarz & Cie. ein Ensemble aus drei auf unterschiedlichen Höhen gestaffelten Hochhäusern vor, die ein Grundthema variieren. Entwickelt wurde eine markante Wohntypologie, die von einer funktional gestalteten Kernstruktur ausgeht. An diese Kernstruktur angelagert werden neu geordnete Wohngrundrisse, die von innen nach außen die Form der drei Türme ausbilden. Jedes der drei Hochhäuser behauptet sich in seiner Kubatur als eigenständiges Gebäude. Die einheitliche Fassadensprache betont dagegen den Ensemblecharakter. Die Grundfläche der Türme wird klein gehalten, die Baukörper werden für jedes Gebäude spezifisch verschlankt.

Die ausdrucksvolle Fassade mit hellen, schlanken Lisenen aus hochwertigem Naturstein gibt allen drei Türmen eine vertikale Dominante. Sie folgen einer klassischen Gliederung: Ein deutlicher, wohlproportionierter Sockel, ein elegant aufstrebender Schaft und eine angemessene Krone werden ausgebildet. Sich aufeinander beziehend verjüngen sich die Baukörper zu ihrer Spitze - nach Süden und Westen entstehen weitläufige Terrassen.


Pressemitteilung: Architekturbüro Magnus Kaminiarz & Cie

Bilde: Becken Development GmbH

Update 04.10.2018

Der Projektentwickler und Vermögensverwalter Rock Capital Group aus Grünwald hat in einem strukturierten Bieterverfahren das Wohnhochhausprojekt High Lines (auch bekannt unter „Drei Schwestern“) mit ca. 54.000 m² Baurecht vom Hamburger Immobilienunternehmen Becken in bester Innenstadtlage von Frankfurt erworben. Das Projekt High Lines befindet sich in der Stiftstraße 19-27 in direkter Nachbarschaft zum Shoppingcenter MYZeil, dem markanten Nextower mit dem Luxushotel Jumeirah und dem Palais Thurn und Taxis, dem neuem MOXY-Hotel und dem Residence Inn by Marriot innerhalb dem Projekt Flare of Frankfurt sowie in unmittelbarer Nähe der ehemaligen Diamantenbörse, das heutige MA* und des Eschenheimer Turms, dem ältesten Bauwerk der Frankfurter Innenstadt. Geplant sind insgesamt vier Hochhäuser mit bis zu 24 Geschossen. Auf dem ca. 6.000 m² großen Areal werden voraussichtlich über 500 Eigentums- und Mietwohnungen, Büro- und Einzelhandelsflächen sowie eine Kindertagesstätte entstehen. Die Planung erfolgte durch das bekannte Frankfurter Architekturbüro Magnus Kaminiarz & Cie.. Die bereits begonnenen Abbrucharbeiten der Bestandsbebauung sollen bis Ende des Jahres abgeschlossen werden. Zum 1. Oktober 2018 ist die Liegenschaft auf die Rock Capital Group übergegangen.

Mit diesem Projekt erweitert die Rock Capital Group Ihr starkes Engagement in der Entwicklung und Realisierung von Wohnhochausprojekten in Deutschland. Zwischenzeitlich befindet man sich in der Entwicklung von 14 Wohnhochhäusern in Deutschland wie z.B. dem One Rock im Werksviertel in München, den Hofmann Höfen in München oder dem Edge in Frankfurt. In dem aktuell angespannten Wohnungsmarkt in den Ballungszentren ist die Entwicklung und Realisation von attraktiven und modernen Wohnhochhäusern auch ein wichtiger Anteil um den dringend benötigten Wohnraum zu schaffen. Dies insbesondere im Fall von Wohnhochhäusern grundstücksflächenschonend. Auch zukünftig soll der Bereich Wohnhochhäuser einen besonderen Schwerpunkt in den Tätigkeiten der Rock Capital Group haben.

Pressemitteilung: Rock erwirbt Projektentwicklung High Lines in Frankfurt von Becken

Mittwoch, 3. Oktober 2018

Hamburg | Intelligent Quarters | 70m | Fertig

Die ECE Projektmanagement G.m.b.H. & Co. KG und die STRABAG Real Estate GmbH (SRE) entwickeln gemeinsam das Großprojekt „Intelligent Quarters“ (IQ) in der Hamburger Hafencity, mit dem insgesamt rund 32.000 m² Büro-, Handels- und Wohnfläche entstehen sollen. Das etwa 9.000 m² große Grundstück direkt an der Elbe, eines der letzten unbebauten wassernahen Areale Hamburgs, haben die Unternehmen bereits erworben. Die Bauarbeiten haben jetzt mit dem Aushub der Baugrube begonnen, die Fertigstellung ist für Mitte/Ende 2017 geplant.

Highlight des drei Baukörper umfassenden Gebäudeensembles wird der rund 70 m hohe Büroturm, der mit seinen 18 Geschossen Landmark-Charakter haben und sämtliche Bürogebäude der Hafencity überragen wird. Die rund 16.000 m² Bruttogrundfläche (BGF) des Turms ergänzt ein weiteres, siebengeschossiges Bürogebäude mit rund 7.800 m² BGF. In den Erdgeschossen der beiden Bauten sind Handels- und Gastronomieflächen vorgesehen.

Neben den beiden Gewerbeobjekten entsteht auch ein Wohngebäude mit etwa 8.400 m² BGF und 63 Tiefgaragenstellplätzen, das auf dem Hamburger Wohnungsmarkt einen besonderen Akzent setzen wird: Durch die Ecklage des Grundstücks bieten sämtliche Wohnungen einen beeindruckenden Elb- oder Hafenblick. Zudem verfügt das in direkter Nachbarschaft zum Neubau der Hafencity Universität Hamburg gelegene IQ über eine exzellente Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr.

Pressemitteilung:  STRABAG Real Estate GmbH


Bild: © Störmer Murphy and Partners

Bild: © Störmer Murphy and Partners

Bild: © Störmer Murphy and Partners
Am Donnerstag (26.3.2015) begannen mit dem ersten Spatenstich die Bauarbeiten für das neue Großprojekt im Herzen der Hamburger HafenCity. Direkt an der Elbe realisiert die ECE gemeinsam mit STRABAG Real Estate bis Sommer 2017 für ca. 150 Millionen Euro ein Gebäudeensemble, das sich auf rund 32.000 qm Bruttogrundfläche (BGF) durch eine ausgewogene Mischung aus Wohnen, Arbeiten, Handel und Freizeit auszeichnet.

Die IQ entstehen unmittelbar neben der neuen HafenCity Universität und verfügen mit der U-Bahnlinie 4 über eine exzellente Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr. In einer Tiefgarage werden außerdem insgesamt ca. 390 Pkw-Stellplätze geschaffen. Den hohen architektonischen und städtebaulichen Anspruch dieses besonderen Ortes unterstreicht ein zentraler Quartiersplatz am Wasser, den Restaurants, Cafés und Geschäfte in den Erdgeschossen der Gebäude säumen werden. Für die IQ hatte die ECE 2011 in Kooperation mit der HafenCity Hamburg GmbH und der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt einen Architektenwettbewerb ausgelobt, an dem sich insgesamt sieben Büros aus dem In- und Ausland beteiligten. Der Siegerentwurf des Hamburger Architekturbüro Störmer Murphy and Partners überzeugte durch seine städtebauliche Gesamtkomposition mit seiner Orientierung zum Wasser und seiner herausragenden gestalterischen Qualität.

Pressemitteilung

Update 03.10.2018

Die ECE und STRABAG Real Estate (SRE) haben gestern die Fertigstellung des Gebäudeensembles „Intelligent Quarters“ in der Hamburger HafenCity mit einem großen Fest auf dem neuen Platz zwischen HafenCity Universität, Überseeallee, Elbe und den drei von den beiden Projektpartnern realisierten Gebäuden – den beiden Bürogebäuden WATERMARK und SHIPYARD sowie dem Wohngebäude FREEPORT – gefeiert.

Die Projektpartner ECE und SRE haben bei der Entwicklung des neuen Ensem-bles in der HafenCity besonderen Wert auf die architektonische und städtebauli-che Qualität gelegt. Der zentrale Quartiersplatz lädt mit Grasflächen und Bäumen, Bänken und Terrassen-Gastronomie zum Verweilen ein. Eine großzügige Freitreppe ermöglicht den direkten Zugang zum Wasser. Mittelpunkt des Ensembles ist der rund 70 Meter hohe Büroturm WATERMARK, dessen elegante weiße Keramikfassade schon von weitem schimmert. Auch das Bürogebäude SHIPYARD und das Wohngebäude FREEPORT bieten hochwertige Architektur für modernes Arbeiten und Leben im Herzen der HafenCity. Die Entwürfe und die städtebauliche Gesamtkomposition stammen vom Hamburger Architektenbüro Störmer Murphy and Partners. Ihre herausragenden Gestaltungsvorschläge waren im Rahmen eines ausgelobten Architekturwettbewerbs als Sieger hervorgegangen.

Das Platzfest markiert die offizielle termin- und kostengerechte Fertigstellung des „Intelligent Quarters“ nach gut drei Jahren Bauzeit. Das Projekt mit einem Investitionsvolumen von rund 150 Mio. Euro ist nahezu vollvermietet an namhafte Unternehmen wie Kühne+Nagel, Datev, RTL, Auretas und Schüco. Auch die Eigentumswohnungen sind bis auf eine verkauft. Insgesamt verfügt der Büroturm WATERMARK über 16.000 m² Bruttogrundfläche auf 18 Etagen, das FREEPORT über 46 hochwertige Eigentumswohnungen auf insgesamt 4.600 m² und das SHIPYARD über weitere 7.800 m² Bürofläche. Die Gebäude verfügen über eine exzellente Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr, die Haltestelle der U-Bahnlinie U4 liegt direkt vor der Tür. Außerdem gehört eine Tiefgarage mit insgesamt 390 Stellplätzen zu dem Ensemble.


Foto: ECE

Montag, 1. Oktober 2018

Frankfurt | Global Tower | 107m | In Bau

Die GEG German Estate Group AG aus Frankfurt startet jetzt mit den Bauarbeiten für ihr Projekt Global Tower, dem früheren Commerzbank-Hochhaus in der Neuen Mainzer Straße 32 – 36 in Frankfurt. Mit dem Umbau entstehen hier modernste Büroflächen. Eine intelligente Verkehrslogistik, die mit der Stadt Frankfurt erarbeitet wurde, sorgt dafür, dass der Straßenverkehr während der gesamten Bauzeit weitgehend ungestört fließen kann.

Im weiteren Bauverlauf wird der Gebäude-Klassiker zunächst im Innern entkernt. Zum Jahreswechsel 2018/19 wird dann begonnen, die Fassade sukzessive zu demontieren und werden die Rohbauarbeiten gestartet. 2020 soll das Gebäude fertiggestellt sein. Das Gesamtinvestitionsvolumen wird unverändert bei rund 270 Mio. Euro liegen. Zu den Planungen zählt auch die umfassende Modernisierung des großen Event- und Konferenzsaals im 1. Obergeschoss des Gebäudes unter dem Namen „Global Forum“. Er bietet bis zu 500 Personen Platz, ist für jeden zu mieten und wird im Bankenviertel die größte öffentlich zugängliche Event-Location sein.

Nach der umfassenden Revitalisierung wird der Global Tower eine Gesamtmietfläche von rund 34.000 qm auf 30 Etagen bieten. Der Großteil der Flächen besteht aus hochwertigen und variablen Büroflächen; hinzu kommen Gastronomieflächen im Erdgeschoss. Zusätzlich sind im vierten Obergeschoss eine „Rooftop-Terrasse“ sowie eine „Skyline-Terrasse“ im 25. Obergeschoss geplant.

Das 1974 errichtete und 1994 erweiterte Bürohochhaus in der Neue Mainzer Straße war eines der ersten Hochhäuser in Frankfurt und diente bis 1997 der Commerzbank als Zentrale. Das Gebäude zeichnet sich durch seine erstklassige Lage mitten im Frankfurter Bankenviertel aus und verfügt über eine entsprechend gute öffentliche Anbindung.

Pressemitteilung: pbb finanziert Umbau der Ex-Commerzbank-Zentrale in Frankfurt |
GEG startet Hochhausklassiker Global Tower – 270 Mio. Invest

Projektseite: Global-Tower





Bilder: GEG German Estate Group | msm meyer schmitz-morkramer Architekten / Oana-Erica Rosen