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Sonntag, 11. Februar 2018

Düsseldorf | L’Oréal Deutschland Zentrale | 60m | Fertig

Seit einem Vierteljahrhundert ist L'Oréal, der französische Weltkonzern für Kosmetikprodukte, in Düsseldorf vertreten. Nun legt die deutsche L’Oréal Tochtergesellschaft ein klares Bekenntnis zum Standort Düsseldorf ab und gibt den Projektentwicklern „die developer“ den Zuschlag, ein neues Headquarters an einem Standort in prominenter Lage zu planen.

16 Geschosse hoch soll das von „die developer“ entwickelte und von HPP Architekten entworfene Signature-Building (HORIZON) in den Himmel ragen. Das neue Haus setzt auf die horizontale Wirkung - und das an einem der markantesten Standorte der Stadt, direkt an der großen Verkehrsader Kennedydamm, einer der prominentesten Straßen Düsseldorfs. Ein Unternehmen wie L’Oréal, das der Schönheit verpflichtet ist, präsentiert sich mit der geplanten neuen Zentrale selbstbewusst in der ersten Reihe, und steigert dadurch Aufmerksamkeit und Anziehungskraft.

Wie kein anderes Gebäude in Düsseldorf wird die tektonische Bewegung durch teilweise verschobene Geschosse inszeniert. Diese einzigartige Gestaltung bricht das einheitliche Erscheinungsbild und bringt durch den unterschiedlichen Rhythmus Spannung in die Struktur der 16 Geschosse.

Der Prozess der Standortsuche und Anmietung wurde von JLL Düsseldorf begleitet. Vorgesehen ist, dass die 800 Mitarbeiter, die heute auf drei Gebäude in der Georg-Glock-Straße verteilt sind, künftig im selben Gebäudekomplex arbeiten. Die einzelnen durchgängigen Glas-Geschosse garantieren ein hohes Maß an Transparenz und sind mit jeweils 1.400 Quadratmeter Fläche auch ungewöhnlich großzügig.

Der abstrakte Kubus - so elegant und ästhetisch, wie effizient und nachhaltig - treibt die ganzheitliche Wahrnehmung auf die Spitze: „Das Innere wird nach außen gespiegelt, es findet ein Wechselspiel zwischen Präsenz und Bühne im öffentlichen Raum statt“, sagt Volker Raatz, Projektleiter von „die developer“. Mit seiner klaren und zeitlosen Architektursprache wird das aufsehenerregende Hochhaus Düsseldorf bereichern und an prominenter Stelle als modernes Symbol für die Stärke des Wirtschaftsstandortes stehen.

Die projektierten 24.400 Quadratmeter Bruttogeschossfläche befinden sich in direkter Nachbarschaft zum nun vollständig entwickelten Areal der früheren Ulanenkaserne in Derendorf mit vielen Wohn- und Gewerbeimmobilien-Projekten.

Pressemitteilung: die developer


Bild: HPP Architekten
Bild: HPP Architekten
Update 11.02.2018

Anfang Dezember 2017 hat L’Oréal Deutschland sein neues Headquarter HORIZON in Düsseldorf bezogen. 60 Meter hoch, 16 Stockwerke, 22.000 Quadratmeter Bürofläche und 1.000 Quadratmeter Terrassenfläche – Horizon ist ein Landmark – das neue Tor zur nördlichen Innenstadt von Düsseldorf. Der Projektentwickler „die developer“ hat das Gebäude an L’Oréal Deutschland übergeben, das ab 4 Dezember für die 900 Mitarbeiter eröffnet ist.

Der Horizont bezeichnet die Grenze zwischen Himmel und Erde, er steht für Transparenz und neue Perspektiven – und das zeigt sich auch in der einzigartigen Gestaltung des Gebäudes der HPP Architekten. Horizontale Verschiebungen und Auskragungen der Geschosse sorgen für eine Gliederung und bringen durch den unterschiedlichen Rhythmus Spannung in die Struktur der Fassade. Der abstrakte Kubus ist elegant und transparent, zugleich effizient und nachhaltig. Hier werden die Mitarbeiter von L’Oréal Deutschland einen großzügigen, attraktiv gestalteten Arbeitsplatz vorfinden.

„In weniger als zwei Jahren Bauzeit konnte dieses außergewöhnliche Gebäude dank der hervorragenden Zusammenarbeit zwischen Projektentwickler, Architekten, Baufirma und dem Mieter L’Oréal pünktlich fertiggestellt und übergeben werden“, so Andreas Buchmann, Geschäftsführer der Projektentwicklungsgesellschaft „die developer“.

„Wie gestapelte Boxen wirkende Geschosse lassen das Gebäude leicht und transparent wirken und inszenieren eine tektonische Bewegung“, erläutert Volker Weuthen, verantwortlicher HPP-Gesellschafter.

Pressemitteilung: Das neue L’Oréal Deutschland Headquarters bezieht HORIZON in Düsseldorf

Weitere Informationen + Fotos: DAF - Horizon (L'Oreal Deutschland) Neubau

Sonntag, 3. Dezember 2017

Frankfurt | Wohnturm PRAEDIUM | 66m | Fertig

Frankfurt am Main hat etwas, das man in keiner anderen europäischen Metropole ein zweites Mal vorfindet: eine markante Skyline. Bislang prägten Bürotürme die Silhouette der Stadt. Doch nicht mehr lange. Denn inzwischen werden in der prosperierenden Metropole auch vertikale Wohnformen nachgefragt.

Die NH ProjektStadt GmbH, eine Tochter der Nassauischen Heimstätte Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH, setzt mit dem Neubauprojekt PRAEDIUM ein deutliches Zeichen. Der 66 Meter hohe Wohnturm setzt mit seinen exklusiven Eigentumswohnungen im Frankfurter Europaviertel nicht nur wegen seiner außergewöhnlichen Raumhöhen von ca. 2,80 m und den spektakulären Ausblicken neue Maßstäbe. Auch die Bandbreite an Wohnungsgrößen, die von ca. 38 bis 370 Quadratmetern Wohnfläche für nahezu jeden Wunsch einen individuellen Grundriss bereithält, ist einzigartig. Entsprechend variieren auch die Kaufpreise, die bereits bei 3.500 Euro pro Quadratmeter beginnen. Die Nachfrage nach den exklusiven Neubau-Eigentumswohnungen ist deshalb groß. Der Mattheußer Immobilienvertriebsgesellschaft mbH, die für die Vermarktung des Wohnturms im Alleinauftrag verantwortlich zeichnet, liegen bereits die ersten Reservierungen vor. Offizieller Startschuss für die Vermarktung ist der 21. November 2013.

Das PRAEDIUM, das an der Europa-Allee 101 und 103 entsteht, bildet unter den Neubauprojekten der NH ProjektStadt GmbH ein besonderes Highlight. Das architektonisch herausragende, abgestufte Gebäudeensemble mit 8 und 19 Geschossen und einer Höhe von 66 m wurde vom Frankfurter Büro Dietz Joppien Architekten AG entworfen und markiert im Europaviertel städtebaulich den Schnittpunkt von Boulevard und Europagarten. Die Planer haben bei der Formgebung des Hochhauses großen Wert darauf gelegt, eine eindrucksvolle Architektur zu schaffen. So staffelt sich die Südseite in durchlaufende Terrassen und Rücksprünge, wodurch eine größtmögliche Öffnung zur Sonne erzeugt wird. Die Nordfassade hingegen nimmt die Bauflucht des Europaboulevards auf und wird im Übergang zur West- und Ostfassade leicht konturiert.

Die Planer von Dietz Joppien haben bei der Konzeption der Neubau-Eigentumswohnungen sehr genau darauf geachtet, keine Standardlösungen zu entwerfen, sondern dem wachsenden Bedürfnis der Menschen nach Individualität in vollem Umfang Rechnung zu tragen. So sind im PRAEDIUM rund 50 unterschiedliche Grundrissvarianten vorgesehen, wodurch eine marktgerechte Bandbreite an Wohnungsgrößen abgebildet werden kann: angefangen von der Dachmaisonette-Wohnung, ergänzt durch integrierte Townhouses mit eigenem Garten oder Kleinstwohnungen mit 1- und 2-Zimmern bis hin zu 5-Zimmer-Wohnungen und den exklusiven Penthouse-Wohnungen in der 19. Etage.

Allen Wohnungen gemeinsam ist die außergewöhnliche Raumhöhe von ca. 2,80 m. Die Hauptausrichtung der Gebäude nach Süden bietet großzügige Balkone und Sonnenterrassen. Großflächige Fenster unterstreichen einmal mehr die ästhetisch anspruchsvolle Architektur. Ob auf Augenhöhe mit der Frankfurter Skyline, mit Blick in den Taunus oder zum Europagarten – kein Ausblick ist wie der andere, jeder für sich ist atemberaubend und einmalig.


Projektseite: praedium-frankfurt


Bild: Dietz·Joppien Architekten / NH ProjektStadt
Update 18.01.2015

HOCHTIEF Building wird das bislang höchste Wohngebäude im Frankfurter Europaviertel bauen. Das PRAEDIUM genannte Gebäudeensemble mit insgesamt 242 Eigentumswohnungen besteht aus einem achtgeschossigen Gebäude mit 83 Wohnungen und einem 19-geschossigen Wohnturm mit 159 Wohnungen. Der Auftrag hat ein Volumen von zirka 60 Millionen Euro.

In einer Bauzeit von 23 Monaten entstehen insgesamt 24 000 Quadratmeter Wohnfläche. Den zukünftigen Nutzern werden außerdem eine Tiefgarage mit 288 Stellplätzen, davon 20 mit Elektroladestationen zur Verfügung stehen. In einem Zwischengeschoss sind 417 Fahrradstellplätze geplant und im Erdgeschoss werden auf 1 600 Quadratmetern Gastronomiebetriebe und Shops einziehen.

Pressemitteilung: HOCHTIEF Building

(C) HOCHTIEF Building
Update 03.12.2017


Mit der Fertigstellung des Wohnhochhauses PRAEDIUM, einem markanten Landmark-Gebäude, ist ein weiteres attraktives Wohnangebot für Frankfurt am Main entstanden. Die von dem renommierten Architekturbüro Dietz Joppien geplante Wohnanlage mit Eigentumswohnungen befindet sich in bester Lage direkt am Europagarten im Frankfurter Europaviertel.

60 Meter in der Höhe ist das PRAEDIUM als ein neues Wahrzeichen für das Europaviertel gut sichtbar. 242 Eigentumswohnungen auf 19 Geschossen, über 52 individuelle Grundrisse, die von 31 m² bis hin zu 363 m² reichen, erfüllen differenzierte Wohnbedürfnisse. Die Käufergruppe ist breit gefächert, darunter alteingesessene Frankfurter und auch eine internationale Klientel. Mit den zehn Gewerbeeinheiten des PRAEDIUMs wird gleichzeitig die Infrastruktur im Europaviertel verbessert und ein Mehrwert für die Bewohner geschaffen.

 Die nach Süden orientierten Townhäuser mit individuellem Gärten und Maisonette-Wohnungen mit Dachterrassen wurden von jungen Familien mit Kindern favorisiert, während sich Singles zumeist für die kleineren Apartments entschieden haben. Für die großen Wohnungen in den oberen Etagen und für die Penthäuser konnten Käufer aus der Region und dem In- und dem Ausland gewonnen werden. Vor allem in den oberen Etagen begeistern spektakuläre Blicke auf die Frankfurter Skyline, den nahegelegenen Taunus oder den Odenwald.

PM:  Erste Übergaben im Wohntower PRAEDIUM im Frankfurter Europaviertel

© Fotograf: Dirk Metzner / Nassauische Heimstätte

Freitag, 30. Juni 2017

Lörrach | Hotel-Hochhaus | 63m | Fertig

Auf der Ostseite des Lörracher Hauptbahnhofes wird ein Vier-Sterne-Plus-Hotel-Hochhaus mit angegliedertem Boardinghouse entstehen. Das Projekt profitiert von der sehr guten infrastrukturellen Anbindung an die wenige Kilometer entfernte Schweizer Metropole Basel. Der Hotelturm wird im Auftrag des Lörracher Bauherrn Helmut Karl Eberle nach den Plänen von KSP Jürgen Engel Architekten, Berlin, und dem Büro Külby und Külby, Lörrach, errichtet.

Dem Bebauungsplan entsprechend wird ein Hotelhochhaus mit 20 Etagen (Erdgeschoss und 19 Obergeschosse) und Tiefgarage gebaut, das auf einer Grundfläche von etwa 23 mal 23 Meter sechzig Meter hoch wird. Daneben erstreckt sich ein eingeschossiger Restaurantbau. Vor Hotel und Restaurant wird ein Platz entstehen, der sich zum Boulevard Belchenstraße öffnen wird.

Zusätzlich soll innerhalb des baulichen Ensembles ein viergeschossiges Boardinghouse mit 49 Appartements entstehen. Die  Fassade wird so gestaltet, dass optisch jeweils zwei Stockwerke zusammengefasst werden, was dem Gebäude eine Maßstäblichkeit verleiht, die für den Ort angemessen erscheint.

Im Spätsommer sollen die Bauarbeiten für das 30 Mio Projekt beginnen und im Jahr 2016 soll das Vier-Sterne-Plus-Hotel eröffnet werden. Das Hotel wird nach Fertigstellung von einer internationalen Hotelkette betrieben.

Quelle: KSP Architekten

Bild: KSP Jürgen Engel Architekten, Berlin
Update 01.07.2017

Nachdem das Steigenberger Hotel Stadt Lörrach bereits am 1. Juni seine Pforten öffnete, fand gestern die offizielle Eröffnungsfeier mit zahlreichen Gästen statt. Das Vier-Sterne-Superior-Hotel, das nur wenige Kilometer von den Landesgrenzen zur Schweiz und zu Frankreich entfernt liegt, erfreute sich in den ersten Wochen nach dem Soft-Opening großer Beliebtheit. Es wurden bereits mehrere Verträge mit renommierten Geschäftskunden geschlossen. Die sehr guten Bewertungen auf der hoteleigenen Website spiegeln den positiven Eindruck wider. Auch die einheimische Bevölkerung zeigt großes Interesse, weshalb für den 29. Juli ein Tag der offenen Tür angeboten wird. Interessierte können dort beispielsweise das Hotel bei einer Hausführung erkunden.

Pressemitteilung: Steigenberger Hotel Stadt Lörrach feierlich eröffnet

Dienstag, 11. Oktober 2016

Frankfurt | Credit Suisse - Taunusanlage 8 | 68m | Fertig

Die Credit Suisse Asset Management Immobilien Kapitalanlagegesellschaft mbH hat die Baugenehmigung für das 68 m hohe Hochhaus im Bankenviertel erhalten. An der Taunusanlage entsteht in bester Citylage eine Büroimmobilie, die Premiummietflächen auf rund 29.000 m2 mit hochwertiger Ausstattung und einem nachhaltigen Gesamtkonzept – nach  strengsten Kriterien zertifiziert – verbindet.

Eines der Highlights des Hochhauses wird die 75 m2 große und 17 m hohe überglaste Lobby sein, die den Blick auf den H-förmig angeordneten Turm öffnet.  Mit dem von den Architekturbüros Prof. Fritz Novotny und msm meyer schmitz-morkramer  entworfenen Hochhaus-Projekt entsteht im Herzen des Frankfurter Bankenviertels ein Ensemble,  das gemäß dem Leitbild „Business in Bestlage“ klassische Architektur mit den Vorzügen der perfekten Innenstadtlage verbindet – und somit künftigen Nutzern höchsten Business-Komfort in Frankfurts grüner Lunge „Taunusanlage“ verspricht. Die Gesamtmietfläche von fast 29.000 qm verteilt  sich auf 17 Geschosse.

Das Effizienzstreben der eleganten Immobilie setzt sich auch im Nachhaltigkeitskonzept fort. Die Taunusanlage 8 ist bereits mit einer DGNB-Gold-Vorzertifizierung versehen. Ziel ist die zusätzliche  Auszeichnung des Ensembles mit einem LEED-Platin-Zertifikat. 

Projektdaten:

  • Adresse: Taunusanlage 8, 60329 Frankfurt am Main
  • Architektur: Architekturbüro Prof. Fritz Novotny, Offenbach am Main
  • Entwurf/Bauantrag: msm meyer schmitz-morkramer, Frankfurt am Main
  • Fertigstellung: 2016
  • Höhe: 68 m
  • Geschosse: 17 oberirdisch / 3 unterirdisch
  • Mietfläche: 28.680 m2
  • Aufzüge: Vierer-Aufzugsgruppe mit Zielwahlsteuerung im Gebäudekern
  • Gastronomie: möglich im Erdgeschoss
  • Pkw-Stellplätze: ca. 75 Stück in 3 Untergeschossen
  • Beleuchtung: gestaltetes Lichtkonzept für Fassaden und für öffentliche Bereiche, z.B. Aufzugsvorräume
  • Green Building DGNB-Gold-Vorzertifizierung, Ziel: LEED-Platin-Zertifizierung
Quelle:  T8


Update: 13.01.2014

Rund drei Monate nach dem Baustart eines der interessantesten Hochhausprojekte im Frankfurter Bankenviertel zieht die Credit Suisse Asset Management Immobilien Kapitalanlagegesellschaft mbH positive Zwischenbilanz. So sind die Arbeiten an der Taunusanlage 8 (T8) voll im Zeitplan. Der erste Teil der Bauphase ist mit dem Abriss der oberirdischen Geschosse des alten Gebäudes fast abgeschlossen. Bereits im Dezember startete die Credit Suisse, die das Projekt für ihren offenen Immobilienfonds CS EUROREAL entwickelt, mit den Tiefbauarbeiten und dem Aushub der Baugrube. 

Die Eigentümerin hatte am 1. Oktober des vergangenen Jahres mit den Bauarbeiten begonnen, nachdem die international tätige Wirtschaftskanzlei Linklaters rund zwei Wochen zuvor einen Vorvertrag über circa 9.000 Quadratmeter Mietfläche mit langfristiger Laufzeit unterzeichnet hatte. Derzeit führt die Credit Suisse Gespräche mit weiteren potenziellen Mietern. Das Hochhaus mit einer Gesamthöhe von 68 Metern und 28.680 Quadratmetern in bester Lage verbindet höchsten Komfort mit zeitlosem Design und strengem Nachhaltigkeitskonzept. Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Größe finden hier ab Anfang 2016 flexibel teilbare Flächen von Einzel- über Kombi-Büros bis hin zu Open-Space-Lösungen, die ganz auf ihre Bedürfnisse abgestimmt werden können. 

Ab 2016 wird die Premium-Immobilie mit ihrem H-förmigen Grundriss, der sandfarbenen Natursteinfassade mit raumhohen Glaselementen und der fünfgeschossigen, glasüberdachten Lobby neue Akzente im Frankfurter Bankenviertel setzen. Das Projekt hat bereits eine Vorzertifizierung der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen, DGNB Gold, und der Leadership in Energy & Environmental Design, LEED Platin, erreicht. Ziel ist es nach der Fertigstellung die Auszeichnung LEED Platin zu erhalten.

Presssemitteilung:  Credit Suisse Asset Management Immobilien Kapitalanlagegesellschaft mbH 


Update 30.06.2014 

Business in Bestlage – gemäß diesem Leitbild hat die Credit Suisse Asset Management Immobilien Kapitalanlagegesellschaft mbH heute im Rahmen einer Feier den Grundstein für eines der interessantesten Hochhausprojekte Frankfurts gelegt: die Taunusanlage 8 (T8). Mit 68 Metern Höhe, der zeitlos-eleganten Architektur und dem kompromisslosen Anspruch an Qualität und Komfort wird die T8 künftig zu den modernsten und nachhaltigsten Objekten im Bankenviertel zählen und neue, urbane Akzente in der Frankfurter Skyline setzen.

Zahlreiche Gäste aus Wirtschaft und Verwaltung, darunter auch Oberbürgermeister Peter Feldmann, kamen heute auf dem Gelände zusammen, um die Grundsteinlegung zu feiern. Unter Trommelwirbel hob ein Kran die befüllte und eingemauerte Zeitkapsel in das Fundament. Bei Schweizer Spezialitäten tauschten sich die Gäste im Anschluss über den Neubau und die Frankfurter Wirtschaft aus.

Der Entwurf der markanten Immobilie mit ihrem H-förmigen Grundriss stammt von den Architekturbüros Prof. Fritz Novotny, Offenbach am Main, und msm meyer schmitz-morkramer, Frankfurt am Main. Das Generalunternehmen ist die Ed. Züblin AG. Das Objekt wird für den offenen Immobilienfonds CS EUROREAL der Credit Suisse entwickelt. Der Projektstart fiel im Herbst 2013 mit dem Abriss des Bestandsgebäudes. Mittlerweile ist die Baugrube ausgehoben und die Gründungspfähle sind errichtet. Jürgen Reißfelder, Managing Director der Credit Suisse Asset Management, kommentierte: «Die Arbeiten an unserem Hochhaus-Ensemble sind voll im Plan. Wir freuen uns, dass wir rund neun Monate nach Baustart in die nächste Phase des Projekts einsteigen. Wir können nun mit den Rohbauarbeiten beginnen, sodass die T8 in gut eineinhalb Jahren das Gesicht der Straße neu prägen wird.» Noch im Herbst dieses Jahres sollen das Fundament der Bodenplatte fertig und die Energiepfähle für die Fernwärme eingebracht sein.

Auch Oberbürgermeister Peter Feldmann würdigte in seiner Ansprache die Rolle, die das Ensemble für das Erscheinungsbild des Bankenviertels spielt: «Die Taunusanlage 8 wird nach Fertigstellung zu einer neuen Visitenkarte Frankfurts. Sie spiegelt die Modernität und den Wandel, die unsere Stadt ausmachen. Sie zeigt, weshalb Frankfurt zu den wichtigsten Business-Adressen der Welt gehört und Unternehmen aller Branchen anzieht.» So wird die T8 nach Fertigstellung Frankfurter Sitz der internationalen Wirtschaftskanzlei Linklaters. Das Unternehmen hatte bereits im Herbst vergangenen Jahres einen langfristigen Mietvertrag über 9.000 Quadratmeter Mietfläche unterschrieben. Damit ist heute bereits rund ein Drittel der Gesamtfläche (28.680 Quadratmeter) vorvermietet.


Pressemitteilung: Credit Suisse Asset Management Immobilien Kapitalanlagegesellschaft mbH


Bild: Prof. Fritz Novotny / msm meyer schmitz-morkramer / Credit Suisse Asset Management

Bild: Prof. Fritz Novotny / msm meyer schmitz-morkramer / Credit Suisse Asset Management


Bild: Prof. Fritz Novotny / msm meyer schmitz-morkramer / Credit Suisse Asset Management


Bild: Prof. Fritz Novotny / msm meyer schmitz-morkramer / Credit Suisse Asset Management


Bild: Prof. Fritz Novotny / msm meyer schmitz-morkramer / Credit Suisse Asset Management

Update 11.10.2016

Knapp zweieinhalb Jahre nach Baubeginn hat die CREDIT SUISSE ASSET MANAGEMENT Immobilien Kapitalanlagegesellschaft mbH mit der T8 an der Taunusanlage 8 das Hochhausprojekt im Frankfurter Bankenviertel fertiggestellt. Die letzten Arbeiten am 68 Meter hohen Solitär mit 29.080 Quadratmetern Gesamtmietfläche sind erst kürzlich abgeschlossen worden. Entwickelt wurde das Projekt für den Immobilienfonds CS EUROREAL. Der Ankermieter, die internationale Wirtschaftskanzlei Linklaters, hat seine Flächen bereits im August 2016 übernommen. Mit der Fertigstellung der Immobilie, die durch zeitloses Design, beste Ausstattung und ein zukunftsweisendes Nachhaltigkeitskonzept überzeugt, wird die privilegierte Lage Taunusanlage weiter aufgewertet und um ein neues Highlight bereichert.

Im Herbst 2012 wurde mit der Planung der T8 begonnen, die modernes, komfortables und nachhaltiges Arbeiten am Park ermöglichen soll. Im Sommer 2014 wurde der Grundstein gelegt, fast auf den Tag genau ein Jahr später bereits Richtfest gefeiert. Nach Abschluss des Innenausbaus konnte der Hauptmieter Linklaters in den vergangenen Wochen seine 10.800 Quadratmeter Mietfläche in den oberen Geschossen nahezu vollständig beziehen. Mittlerweile sind nahezu alle Mitarbeiter an den neuen Standort umgezogen. Außerdem bereits in Betrieb ist die Café-Bar im Erdgeschoss, die von Kaffeespezialitäten bis hin zu Mittagstisch und Veggie¬-Food alles bietet, was das Herz begehrt. Das Erdgeschoss bietet weitere attraktive Flächen für diverse Nutzungen und Dienstleistungen. Zusätzlich prüft die CREDIT SUISSE ASSET MANAGEMENT Immobilien Kapitalanlagegesellschaft mbH die Umsetzung eines Konferenzkonzepts.

 Der Entwurf stammt vom Architekturbüro Prof. Fritz Novotny, Offenbach am Main, und msm meyer schmitz-morkramer, Frankfurt am Main. Errichtet wurde die T8 von der Ed. Züblin AG, dem Generalunternehmer. Ein besonderes Highlight der Immobilie ist neben der hellen Natursteinfassade mit raumhohen Glaselementen die fünfgeschossige, überdachte Glaslobby, die ihre Besucher mit viel Licht begrüßt und ein beeindruckendes Gefühl von Größe vermittelt.» Die lichte Raumhöhe von 3,05 Meter sorgt für ein großzügiges Raumgefühl. Eine Beheizung über Geothermie und mit Fernwärme, Heiz- und Kühlsegel sowie manuell öffenbare Fassadenelemente sorgen für ein angenehmes Raumklima und für besondere Energieeffizienz, was sich auch im hohen Umweltstandard der Immobilie niederschlägt. So war die T8 bereits vor Fertigstellung nach DGNB Gold und Leed Platin vorzertifiziert. Das Objekt verfügt außerdem über eine großflächige Tiefgarage mit 102 Parkplätzen und mehreren E-Tankstellen.

Pressemitteilung:  Credit Suisse

Donnerstag, 14. Juli 2016

Frankfurt | Revitalisierung Turmcenter | 70m | Fertig

Der Private-Equity-Immobilienfonds-Manager Benson Elliot hat den als „Turmcenter“ bekannten Büroturm in der Frankfurter Innenstadt von der Landesbank Baden-Württemberg erworben. Der 23-stöckige Büroturm wurde von dem einstigen Hauptmieter Ernst & Young leergezogen und anschließende Sanierungspläne sind bisher nicht realisert worden. Die Akquisition umfasst auch einen benachbarten gemischt genutzten Gebäudekomplex mit über 400 Parkplätzen, zusätzlichen Büroflächen und einem langfristig vermieteten Supermarkt.

Benson Elliot plant eine umfassende Revitalisierung. Der sanierte Büroturm wird über 15.000 Quadratmeter effiziente Bürofläche verfügen und aktuellen Nachhaltigkeitskriterien entsprechen. Die Immobilie ist ideal positioniert, den wachsenden Flächenbedarf von kleinen und mittleren Unternehmen in der Frankfurter Innenstadt zu bedienen. Mit der Projektsteuerung wurde die Dreyer & Kollegen Real Estate GmbH beauftragt, mit der das Benson Elliot Senior Team bereits vor zehn Jahren die Entwicklung der Münchner Maximilianhöfe realisiert hat.

Pressemitteilung: Benson Elliot


 Bild: Billebeyescheid | Ganter Isenböck
Update 14.07.2016

Die Revitalisierung des 74 Meter hohen TURMCENTER FRANKFURT in der Innenstadt der hessischen Metropole wurde im Frühjahr dieses Jahres abgeschlossen. In dem 22-stöckigen Büro-Hochhaus in der Eschersheimer Landstraße stehen insgesamt 13.400 m² vermietbare Fläche zur Verfügung. Im Juli sind die ersten Mieter eingezogen unter anderem pbr Planungsbüro Rohling AG, das Software Unternehmen Endava GmbH, die Rechtanwaltskanzlei Aderhold und die Bundesliga-Stiftung, die ihre Repräsentanz zum Ende des Monats übernehmen wird. Für die Planung und Entwürfe zeichnete das Architekturbüro Bille Beye Scheid aus Frankfurt verantwortlich. Die Dreyer & Kollegen Real Estate GmbH wurde mit der Projektsteuerung beauftragt. Die Vermietung koordiniert die Koss Real Estate GmbH.


Die Sanierung des TURMCENTER FRANKFURT setzte der Eigentümer mit Fokus auf die Schaffung einer besonderen, nachhaltigen Qualität um. Zu den Highlights des 22-stöckigen TURMCENTER FRANKFURT gehören neben der neuen Natursteinfassade, bodentiefe Fenster, ein nachhaltiges Energiekonzept sowie die flexible Aufteilbarkeit der Flächen. Das Energiekonzept zeichnet sich durch Solarkühlung, Wärmerückgewinnung, eine energiesparende Klimatisierung durch Strahlungsdeckentechnik sowie LED-Beleuchtung aus. Dadurch erreicht das TURMCENTER FRANKFURT die Energiebilanz aktueller Neubauten und ermöglicht eine maximale Wirtschaftlichkeit mit Nebenkosten, die unter 4 Euro pro Quadratmeter liegen. Durch den umweltschonenden Einsatz von Ressourcen erfüllt das TURMCENTER FRANKFURT mit einer LEED-Gold Zertifizierung die modernsten Nachhaltigkeitsstandards.


Pressemitteilung: Deal-Magazine

Bild: Benson Elliot Capital Management LLP
 


Montag, 16. Mai 2016

München | FRIENDS Towers | 2x 53m | Fertig

Anhaltendes Bevölkerungswachstum, Wohnungsknappheit, steigende Kauf- und Mietpreise: Um den Herausforderungen des Münchner Immobilienmarktes zu begegnen, hat die LBBW Immobilien gemeinsam mit ihren Partnern mit dem Wohnprojekt FRIENDS ein zukunftsweisendes Immobilienkonzept entwickelt. Mitte Januar startete der Vertrieb für die beiden 53 Meter hohen Gebäude mit jeweils rund 130 Wohnungen. Sie werden ab Sommer westlich der Münchner Wilhelm-Hale-Straße im Münchner Stadtteil Neuhausen-Nymphenburg entstehen. Bauwerk Capital ist für die Beratung und Vermarktung der Wohnungen zuständig. Im Sommer 2016 soll das Ensemble fertiggestellt sein.

Nachhaltigkeit, Sharing, Collaborative Consumption, what’s mine is yours, 25-Stunden-Gesellschaft: Weil vor allem Großstädter immer flexibler leben, müssen auch Immobilien den neuen Anforderungen angepasst werden. Die Möglichkeiten der Technik, aber auch veränderte Lebenseinstellungen erlauben völlig neue Wohnkonzepte.

Auf Basis einer umfassenden Markt- und Standortanalyse sowie einer qualitativen Befragung von Münchner Wohnungssuchenden hat die LBBW Immobilien ein neues Wohn- und Architekturkonzept entwickelt, das die Trends und Bedürfnisse der Zukunft schon heute aufgreift. „Im Team mit Architekten, Interieurdesignern und Marketingexperten haben wir zahlreiche Ideen für zukunftsorientiertes Wohnen zusammengetragen und daraus ein innovatives Wohnkonzept entwickelt. Um jedoch nicht an der Zielgruppe – nämlich den Wohnungssuchenden in München – vorbeizuplanen, haben wir sie nach ihren Wünschen und Bedürfnissen befragt und die Ergebnisse in der finalen Konzeption von FRIENDS berücksichtigt“, sagt Roderick Rauert, Geschäftsführer der LBBW Immobilien Capital GmbH.

Entstanden ist ein Raumkonzept, das über die Auslagerung von Storage-Flächen und die Anordnung von Bad, Küche und Ankleide in einem Cube-System Platz in der Wohnung schafft. Ebenso geplant sind Sharing-Spaces: zwei für alle Bewohner nutzbare Dachterrassen auf beiden Wohngebäuden, eine Kitchenlounge, in der die Bewohner mit Freunden kochen und feiern können, ein Deli und ein Fitnessstudio. Ein Keeper wird tagsüber Pakete entgegennehmen, auf Wunsch die Organisation von Wohnungs- oder Kleiderreinigung übernehmen oder den geplatzten Fahrradreifen reparieren lassen.

Bei der Fassadengestaltung hat das renommierte Münchner Architekturbüro Allmann Sattler Wappner auf den modernen Zeitgeist gesetzt. Vorspringende Elemente mit dreidimensionalen, breiten und bodentiefen Fenstern strahlen äußerlich Eleganz und Dynamik aus und schaffen in den Wohnungen Logen, die 180 Grad-Panoramen-Ausblicke auf Stadt, Land und Berge ermöglichen. Roderick Rauert: „Wir sind uns sicher, dass wir mit FRIENDS ein innovatives und funktionales Wohnkonzept entwickelt haben, in dem sich Menschen wohlfühlen, die Urbanität, Multioptionalität und Lebensqualität gleichermaßen schätzen.“

Im Sommer 2014 beginnt der Bau der beiden jeweils 53 Meter hohen, 15-geschossigen Tower. Im Sommer 2016 soll das Ensemble fertiggestellt sein. Das Baugrundstück selbst liegt südlich der Parkanlage Hirschgarten im Stadtteil Neuhausen-Nymphenburg. Es gehört zum Stadtquartier „Am Hirschgarten“, das seit 2007 auf stillgelegten Arealen der Bahn zwischen Hauptbahnhof und Pasing entsteht. Dieses hat eine Gesamtfläche von 270 000 Quadratmetern und schafft Platz für etwa 3100 Arbeitsplätze und 3400 Bewohner.

Pressemitteilung

(C) LBBW Immobilien Capital GmbH
(C) LBBW Immobilien Capital GmbH
(C) LBBW Immobilien Capital GmbH

Sonntag, 15. Mai 2016

Düsseldorf | Le Quartier Central / Wohnhochhaus ''Ciel et Terre'' | 62m | Fertig

Nach Erteilung der Baugenehmigung erfolgt der Baubeginn für das Projekt Ciel et Terre (frz. Himmel und Erde) des spanischen Projektentwicklers ARA Ubiorum mit einer Wohnfläche von circa 15.000 m² nunmehr am 25. August 2014. Das berichtet das mit der Vermarktung beauftragte Maklerunternehmen BÖCKER Wohnimmobilien aus Düsseldorf. Ciel et Terre entsteht auf einem Grundstück von rund 5.800 m² im neuen Stadtquartier Le Quartier Central in Düsseldorf-Pempelfort.

Nach einer Bauzeit von rund 24 Monaten könnte die Fertigstellung des ambitionierten Projektes bereits im August 2016 erfolgen. Für die Planung des Projektes zeichnen das renommierte Architekturbüro Molestina sowie das Düsseldorfer Team von RKW verantwortlich. Ciel et Terre besteht aus drei Gebäudeteilen inklusive einer zweigeschossigen Tiefgarage mit einer Bruttogeschossfläche von 26.870 m². Die bereits veräußerte Sockelbebauung ist 8-geschossig; der als Wohnturm konzipierte mittlere Teil verfügt über insgesamt 18 Geschosse.

Pressemitteilung: BÖCKER Wohnimmobilien

Projektseite

(C) ArA Ubiorum

Düsseldorf | Le Quartier Central / Wohnhochhaus D'OR | 62m | Fertig

163 Wohnungen sowie 8.400 Quadratmeter Gewerbeflächen werden auf dem ersten Baufeld des Unternehmens Pandion im neuen Innenstadtquartier Le Quartier errichtet. Die Wohnungen entstehen unter anderem in einem 61 Meter hohen Wohnhochhaus, darüber hinaus in der 53 Wohnungen zählenden Riegelbebauung. Das Ensemble besteht aus drei Gebäudeteilen mit einem separaten Hochhaus sowie zwei seitlich angeordneten, siebengeschossigen Baukörpern. Auf der Ostseite Richtung Toulouser Allee entstehen Büroflächen.

Der Entwurf für das Wohnhochhaus D´OR entstammt einem Einladungswettbewerb mit neun namhaften Architekturbüros. Überzeugt hat die Jury, bei der die Stadt mit Planungsdezernent Dr. Gregor Bonin vertreten war, letztlich die Arbeit der Düsseldorfer HPP Architekten. Der Wohnturm D'OR gilt als Auftakt für insgesamt drei Wohnhochhaus-Projekte im neuen Le Quartier Central. Die Wohnfläche die von Pandion erreichtet wird hat eine Gesamtfläche von 14.165 Quadratmetern, davon 9.550 im Wohnhochhaus und 4.550 Quadratmeter in der Riegelbebauung. Das Hochhaus wird eine Höhe von 61,25 Metern haben und 18 Etagen plus Staffelgeschoss umfassen. Die Größe der Wohnungen liegt zwischen 55 und 400 Quadratmetern. Die Quadratmeterpreise der Wohnungen werden zwischen 2.800 und 6.100 Euro pro Quadratmeter liegen.

Das Wohnhochhaus D'Or entsteht zwischen Berty-Albrecht-Park und der neu angelegten Toulouser Allee. Die Idee der "Individualität und Vielfalt" bestimmt auch die äußere Gestalt des Baukörpers. Maßstäblich an der vorhandenen Bebauung an der Westseite des neuen Stadtgartenquartiers orientiert, ist der quaderförmige Baukörper durch Vor- und Rücksprünge sowie Staffelungen in der Fassade in einzelne, überschaubare Einheiten gegliedert. Durch die weiße Fassade erhält der Baukörper eine freundliche und klare Anmutung, zugleich bildet das Weiß einen attraktiven Kontrast zur grünen Parkanlage. Nahezu jede Wohnung verfügt über eine an der Gebäudeecke angeordnete Loggia.

Weitere Informationen: pandion

  • Architekten: HPP Architekten, Düsseldorf
  • Objektnutzung: Eigentumswohnungen inkl. TG
  • Projektvolumen: 58 Millionen Euro
  • Fertigstellung: 2015
  • Wohn/Nutzfläche: 14.150 m²
  • Eigentumswohnungen: 163

(C) Pandion AG

(C) Pandion AG
(C) Pandion AG
(C) Pandion AG
(C) Pandion AG

Samstag, 7. Mai 2016

Frankfurt | Westside Tower | 66m | Fertig - 04/2016

Der 66 m hohe WESTSIDE TOWER mit seinen 21 Geschossen markiert das westliche Tor zum Europaviertel. Aufgrund der exponierten Lage hatte die REVITALIS schon im Vorfeld des Grundstückserwerbs mit dem Eigentümer aurelis Real Estate und der Stadt Frankfurt ein architektonisches Gutachterverfahren vereinbart. Als Wettbewerbssieger ging der Entwurf des Frankfurter Architekturbüros msm meyer schmitz-morkramer hervor.

Nach knapp 2 Jahren Bauzeit ist der 66 Meter hohe WESTSIDE TOWER fertig gestellt und bildet mit dem gegenüberliegenden Hochhaus das neue, westliche Portal des Frankfurter Europaviertels.
Bauherr REVITALIS errichtete 244 Mietwohnungen, 206 Tiefgaragenstellplätze sowie eine Kindertagesstätte und Gewerbefläche im Erdgeschoss nach dem Siegerentwurf des Frankfurter Architekturbüros msm meyer schmitz-morkramer.

Die Generalplanung übernahm die MPP MEDING PLAN + PROJEKT GmbH aus Hamburg. Hochwertig ausgestattete 1- bis 4-Zimmer-Wohnungen von 35 bis 155 m² Größe locken mit einem hauseigenen Concierge-Service, Car-Sharing-Angeboten in der Tiefgarage sowie einem gärtnerisch gestalteten Außenbereich, der den zukünftigen Bewohnern Entspannung und Freiraum bietet. Rund 110 Mietverträge wurden bislang geschlossen, wovon 90 Bewohner ihre Wohnungen im WESTSIDE TOWER bereits bezogen haben. Weitere Mietverträge stehen kurz vor dem Abschluss.

Pressemitteilung:   REVITALIS REAL ESTATE AG

Projektseite: Westside-Tower


(C) REVITALIS

(C) REVITALIS

(C) REVITALIS

Mittwoch, 18. März 2015

Frankfurt | EZB Neubau (Europäische Zentralbank) | 185m (220m mit Spitze) | Fertig

Die Europäische Zentralbank (EZB) errichtet bis zum Jahr 2014 auf dem Areal der Großmarkthalle in Frankfurt am Main ihren neuen Sitz. Der Bau entsteht nach den Plänen des Wiener Architekturbüros COOP HIMMELB(L)AU , das 2004 den entsprechenden Architekturwettbewerb für sich entscheiden konnte. Der EZB-Neubau besteht aus drei Hauptelementen: der Großmarkthalle mit neuen baulichen Strukturen im Innenraum, dem Doppel-Büroturm ( Hochhaus) mit turmhohem Atrium und dem sogenannten Eingangsbauwerk. Letzteres stellt eine visuelle Verbindung zwischen den Türmen und der Großmarkthalle her und markiert gleichzeitig den Haupteingang nach Norden.

Das Eingangsbauwerk markiert den Haupteingang der Europäischen Zentralbank (EZB) zur Sonnemannstraße und stellt eine visuelle Verbindung zwischen dem Hochhaus und der Großmarkthalle her. Mit seinem asymmetrischen Zuschnitt, seinen schrägen Fassaden und großzügigen Fensterflächen bildet es den gestalterischen Auftakt für das dahinter aufragende Hochhaus. Die Großmarkthalle ist integraler Bestandteil des Entwurfs für den Neubau der Europäischen Zentralbank (EZB). Nach einer umfassenden Renovierung wird sie die öffentlichsten Funktionen der EZB aufnehmen. Über den Haupteingang wird der Hallenraum erschlossen, in dem die Lobby sowie Ausstellungsflächen, ein Besucherzentrum, ein Mitarbeiter-Restaurant, eine Cafeteria und Konferenzräume untergebracht werden. Die neuen Nutzungen werden als „Haus im Haus“ in die Halle eingestellt.

Das Hochhaus, welches Bestandteil des Neubaus der Europäischen Zentralbank (EZB) ist, besteht aus zwei polygonalen Türmen, die über ein Atrium miteinander verbunden sind. Der nördliche Turm zählt 45 Stockwerke, der südliche 43. Mit seiner Höhe von 185 Metern und seiner charakteristischen Silhouette wird der Doppelturm die Frankfurter Skyline ergänzen. In den Doppel-Bürotürmen sind die überwiegende Anzahl der Arbeitsplätze sowie interne Besprechungsräume der EZB untergebracht. In den oberen Stockwerken befinden sich der große Sitzungssaal des EZB-Rats und die Büros der Mitglieder der Beschlussorgane der EZB. Für alle Etagen wird eine hohe Flexibilität angeboten, um verschiedene Büroformen zu ermöglichen.

Quelle: EZB

Bilder: Architekturbüro COOP HIMMELB(L)AU Wien
Bilder: Architekturbüro COOP HIMMELB(L)AU Wien
Bilder: Architekturbüro  COOP HIMMELB(L)AU Wien

Update: 18,03,20115

Die Europäische Zentralbank (EZB) entschied sich für das Areal der ehemaligen Großmarkthalle in Frankfurt, um dort ihren Neubau zu errichten. Im November 2014 nahm die EZB nach Abschluss der Bauphase ihre Arbeit in einem zeitgemäßen und funktionalen Gebäude auf, das speziell für ihre Anforderungen konzipiert wurde. Nachdem im Herbst 2007 die Planungsunterlagen bei den zuständigen Behörden der Stadt Frankfurt am Main eingereicht worden waren, erteilte die Stadt Frankfurt am 22. Oktober 2007 eine erste Teilbaugenehmigung. Im ersten Quartal 2008 konnten somit die vorgezogenen Baumaßnahmen beginnen. Am 6. Mai 2008 überreichte Petra Roth, damalige Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt am Main, dem damaligen EZB-Präsidenten Jean-Claude Trichet die Baugenehmigung für das gesamte Bauvorhaben.

Die Hauptbauarbeiten begannen dann im Frühjahr 2010, nachdem die Ausschreibung der Bauarbeiten in Form von Gewerkepaketen und -losen erfolgreich gewesen war. Am 19. Mai 2010 wurde die Grundsteinlegung für das Hochhaus gefeiert. Parallel zu den Arbeiten am Hochhaus wurde die Großmarkthalle umfassend saniert und mit Einbauten im Inneren versehen. Gut zwei Jahre später, am 20. September 2012, markierte das Richtfest den Abschluss der wichtigsten Rohbauarbeiten. Im Anschluss wurden die Installation der Fassade am Hochhaus und der Ausbau inklusive der technischen Gebäudeausrüstung in allen Gebäudeelementen abgeschlossen.

Teil des EZB-Neubaus ist auch die neu geschaffene Landschaftsgestaltung des früheren Industriegeländes rund um die Großmarkthalle. Die abwechslungsreiche Parklandschaft orientiert sich dabei an der natürlichen Flusslandschaft des Mains. Der Gebäudekomplex wurde im Rahmen eines städtebaulichen Entwurfsprozesses entwickelt, dessen Ausgangspunkt der Bezug zur Frankfurter Innenstadt war. Entstanden ist ein deutlich sichtbarer städtebaulicher Fixpunkt auf dem Areal der Großmarkthalle, wobei der Büroturm die Frankfurter Skyline nach Osten hin verlängert. Die Umnutzung der ehemaligen Großmarkthalle und ihre Einbeziehung in das Projekt verleihen dem EZB-Neubau eine historische Dimension und verstärken den einzigartigen Charakter dieses Blickfangs im Frankfurter Ostend. Die offizielle Eröffnung fand am 18 März 2015 statt.



Foto: ezb2014 - auf flickr | Creative Commons
Attribution 2.0 Generic (CC BY 2.0)



Sonntag, 30. November 2014

Frankfurt | Wohnhochhaus AXIS | 60m | Fertig

AXIS ist ein neues Wohnobjekt des Bauträgers Wilma Wohnen Süd GmbH. In bester Lage am Eingang des Boulevard West entsteht im neu entstehenden Europaviertel ein 60 Meter hohes Gebäudeensemble aus Wohnturm und AXIS-Lofts. Wenn die ersten Bewohner voraussichtlich Ende 2015 einziehen, sollen sie sich an einem atemberaubenden Blick über die Frankfurter Skyline, den Taunus und den Odenwald berauschen. Diese Blickachsen waren für AXIS namensgebend.

Insgesamt bietet Wilma Wohnen auf dem Areal von 6.535 Quadratmetern 152 Wohneinheiten mit Flächen von 65 Quadratmetern bis 277 Quadratmetern, die fast alle mit ihren Balkons oder Terrassen nach Süden ausgerichtet sind. Dabei werden 129 Apartments, drei Terrassenwohnungen und 12 Penthouse-Wohnungen mit bis 3,00 Metern Deckenhöhe angeboten. Zusätzliche acht zweigeschossige AXIS-Lofts sind mit dem Wohnturm über einen offenen Atriumgarten mit Grün- und Wasserflächen verbunden.

Architektonisches Highlight des Wohnturmes ist neben der Designer-Quartierslobby und -lounge die organisch anmutende Südfassade mit unregelmäßig geformten Balkonen und Loggien, von denen sich den Bewohnern der Apartments, Terrassenwohnungen und Penthouse-Wohnungen das  Panorama der Stadt eröffnet. Der Verkauf der Objekte wird exklusiv von der Wilma Wohnen Süd GmbH übernommen. Der Verkauf begann am Samstag, den 11. Mai 2013.

Weitere Informationen: Wilma Wohnen / Axis - Frankfurt

Update 01.11.2013

Am 1 November 2013 setzte Wilma Wohnen den ersten symbolischen Spatenstich für das neue Wilma-Wohnhochhaus AXIS im Europaviertel in Frankfurt. Insgesamt bietet Wilma Wohnen auf dem Areal von AXIS auf 6.535 Quadratmetern 152 Wohneinheiten mit Flächen von 65 Quadratmetern bis 277 Quadratmetern, die fast alle mit ihren Balkons oder Terrassen nach Süden ausgerichtet sind. Dabei werden 129 Apartments, drei Terrassenwohnungen und 12 Penthouse-Wohnungen mit bis 3 Metern Deckenhöhe angeboten. Zusätzliche acht zweigeschossige AXIS-Lofts sind mit dem Wohnturm über einen offenen Atriumgarten mit Grün- und Wasserflächen verbunden. Dazu kommt noch eine Gewerbeeinheit im Erdgeschoss von ca. 45 qm. Architektonisches Highlight des Wohnturmes ist neben der Designer-Quartierslobby und -lounge die organisch anmutende Südfassade mit unregelmäßig geformten Balkonen und Loggien, von denen sich den Bewohnern der Apartments, Terrassenwohnungen und Penthouse-Wohnungen das einzigartige Panorama eröffnet.

Update 30.11.2014

Etwas mehr als 1 Jahr nach dem ersten Spatenstich hat AXIS, das erste der neu gebauten Wohnhochhäuser in Frankfurt, die 10. Etage erreicht und damit Halbzeit. Ca. 14.500 Kubikmeter Beton, 2.400 Tonnen Stahl und 50.000 Quadratmeter Wand, Decken- und Balkonschalungen wurden hier bereits verbaut. Mittlerweile sind bereits mehr als 90 Wohnungen verkauft. Die ersten Eigentumswohnungen und Townhäuser von AXIS werden Ende 2015 bezugsfertig sein. Richtfest wird im Frühjahr 2015 gefeiert.

Pressemitteilung: Wilma













Alle Bilder: Wilma Wohnen

Samstag, 8. Juni 2013

München | Isar Tower Süd & Nord | 50m | Fertig

Im Süden von München, auf dem ehemaligen Siemensgelände zwischen Obersendling und Solln, entsteht mit der "Südseite" ein neuer Stadtteil zum Wohnen, Leben und Arbeiten. Hier realisieren der renommierten Münchner Bauträger Terrafinanz und Baywobau das gemeinsames Bauvorhaben Isar Tower. Es entstehen nach Entwürfen der Diener & Diener Architekten zwei 15 geschossige Wohntürme mit 146 Wohnungen. Das besondere: Statt vier haben diese Wohnturme fünf Fassaden.

Diese Tatsache mindert die Windlast in den oberen Stockwerken und macht den Turm für den Betrachter optisch reizvoll, insbesondere wenn man das Spiel der Fassaden- Pilaster betrachtet. Durch die sich auf jeder Fassadenseite ändernde Reliefstruktur, durch den leichten vertikalen und horizontalen Versatz der Fassade ergibt sich mit dem Spiel von Licht und Schatten ein balancierter Detail-Reichtum, der den Isar Twin Towers eine beeindruckende optische Dynamik verleiht. Die Fertigstellung soll 2014 erfolgen.

Quelle: baywobau

Bild: baywobau


Bild: bawobau

Mittwoch, 1. Mai 2013

München | Isarbelle Wohnturm | 50m | Fertig

Das Unternehmen PANDION errichtet auf dem ehemaligen Siemensgelände an der Hofmannstraße in München-Obersendling den Wohnturm IsarBelle. Das Hochhaus mit 16 Geschossen und 68 Wohnungen wurde im Frühjahr 2011 von der Stadtsparkasse München erworben, die die Wohnungen ihren Mitarbeitern zur Miete anbieten will. Auffallend am Gebäude sind die geschwungene Fassade und die betonten Glaserker. Realisiert wird bis voraussichtlich August 2013 der Siegerentwurf eines Architekturwettbewerbs, den das Büro Professor Dr. Hierl aus München für sich entscheiden konnte.

Teilgenommen hatten auch blauraum und brt Bothe Rochter Teherani aus Hamburg, Fischer Architekten, Mannheim, Hild und K Architekten, München, msm meyer schmitz-morkramer, Köln, sowie das Büro KSP, München/Köln. Das Wohnhochhaus mit einer Gesamtwohnfläche von rund 6.000 Quadratmetern ist Teil des neuen Stadtviertels „Südseite“. Im Quartier sind insgesamt rund 1.000 Miet- und Eigentumswohnungen sowie vielfältige Angebote und entsprechende Infrastruktur vorgesehen. Das neue Viertel zwischen Obersendling und Solln befindet sich in einem 32.000 Quadratmeter großen Landschaftspark in unmittelbarer Nähe zur Münchner City. Im Ensemble mit dem Hochhaus entsteht auch die sich anschließende, fünfgeschossige Umgebungsbebauung auf der Parkseite mit 75 Eigentumswohnungen.
  • Ort:  München-Obersendling
  • Projekt:  Neubau von 68 Eigentumswohnungen in einem Wohnhochhaus
  • Fertigstellung:  2013
  • Architekten:  Professor Dr. Hierl, München
  • Projektvolumen:  28 Millionen Euro


Quelle: Pandion


Bild: Pandion AG

Bild: Pandion AG

Dienstag, 2. April 2013

Frankfurt | St Martin Tower | 70m | Fertig

Das von msm meyer schmitz-morkramer Architekten entwickelte Gebäudekonzept mit einem 18-geschossigen Hochhaus besticht durch einen flügelförmigen, sehr effizienten Bürogrundriss und die elegante Fassade. Zudem wurde viel Wert auf die Gestaltung der Außenanlagen gelegt, insbesondere auf die zentrale großzügige Plaza. Als ehemaliger Entwickler des früheren West Towers wird die Strabag Real Estate GmbH bei der Realisierung des Projektes weiterhin beratend tätig sein.

Als Generalunternehmer für das Bauvorhaben fungiert die Ed. Züblin AG, Direktion Mitte. Mit direkter Frontlage zur Theodor-Heuss-Allee und nur wenige Minuten von der Frankfurter City gelegen, bietet der St Martin Tower eine ideale und repräsentative Möglichkeit der Adressbildung für nationale und internationale Unternehmen. Der Standort ermöglicht zudem eine hervorragende Erreichbarkeit des Flughafens oder des Hauptbahnhofs, sei es über die öffentlichen Verkehrsmittel oder über die Bundesautobahnen BAB 5 und BAB 66. Mit dem geplanten Baubeginn im Februar 2013 soll der St Martin Tower Ende 2014 fertiggestellt werden.

Die Finanzierung des Projektes ist über die Hansa AG vollumfänglich sichergestellt. Dementsprechend muss keine Vorvermietungsquote erreicht werden und die Suche nach geeigneten Mietern kann mit der Bauentwicklung bestens abgestimmt werden. Im St Martin Tower können je Geschoss bis zu zwei separate Mieteinheiten mit einer Mietfläche von insgesamt knapp 1.000 m² angeordnet werden. Innerhalb der Mieteinheiten ist die Realisierung aller modernen Büroformen vom Zellenbüro über Kombi,- Gruppen- bis zu Großraumbüros oder Businessclub-Konzepten möglich. Der sehr hohe Anteil tagesbelichteter Bürofläche garantiert in Frankfurt eine konkurrenzlose Flächeneffizienz und höchstmögliche Nutzungs- und Möblierungsflexibilität gleichermaßen.

Bild: Georg von Opel / msm meyer schmitz-morkramer / bm3d
Bild: Georg von Opel / msm meyer schmitz-morkramer / bm3d

Update 02.05.2015

Die Immo Hansa Beteiligungsgesellschaft mbH startet mit der Vermarktung ihres am Katharinenkreisel gelegenen Hochhausprojektes. Der St Martin Tower wurde spekulativ ohne Vorvermietungsquote erstellt und befindet sich nunmehr in der Endfertigstellung.

Insgesamt stehen künftigen Mietern im 18-geschossigen Tower ca. 17.740 m² und im angeschlossenen 7-geschossigen Wing ca. 7.536 m² ab dem 3. Quartal 2015 zur Anmietung zur Verfügung. Egal ob Individual-, Kombi- oder Großraumbüro, die effizient geplanten Grundrisse erlauben einen größtmöglichen Gestaltungsspielraum.

Montag, 1. April 2013

Frankfurt | Taunusanlage 11 | 75m | Fertig

Das Hochhaus Taunusanlage 11 in Frankfurt entworfen vom Architektenduo Max Meid und Helmut Romeick im Auftrag von David Rockefeller, Chef der Chase Manhattan Bank, die neue Deutschlandzentrale einer der damals größten Banken der Welt. Nach seiner Das Gebäude wurde 1972 eröffnet. 75 Meter hoch, mit eleganten Proportionen und einer markanten Fassade, bietet das Gebäude direkt Ecke Taunusanlage und Mainzer Landstraße bis heute einen fantastischen Blick in das umliegende Bankenviertel.

Nun wird das Hochhaus nach einem Entwurf von KSP Jürgen Engel Architekten umgebaut und saniert. Im Rahmen der Revitalisierung wird der 16-geschossige Büroturm bis auf den Stahlbeton-Rohbau zurückgebaut und die veraltete Haustechnik ersetzt. Die Fassade wird ausgetauscht und mit einer neuen Wärmedämmung versehen. Die neue Außenhaut ist als Elementfassade konzipiert und besteht aus einer Kastenfensterkonstruktion mit wärmeisolierender Dreifachverglasung, Prallscheibe und Sonnenschutz im Fensterzwischenraum.
  • Bauherr: FGP VI
  • BGF: 16.200 m²
  • BRI: 61.150 m³
  • Fertigstellung: 04/2013
Quelle: Taunusanlage11


Bild: KSP Jürgen Engel Architekten
Bild: KSP Jürgen Engel Architekten

Frankfurt | Alpha Rotex | 68m | Fertig

Im März 2012 wurde der Grundstein für das 68m hohe Bürogebäude Alpha Rotex am Frankfurter Flughafen gelegt. DB Schenker, das Ressort Transport und Logistik der Deutschen Bahn, wird im Alpha Rotex als Hauptmieter seine Management- und Leitungsfunktionen für das weltweite Transport- und Logistikgeschäft bündeln.

Die Baustelle für Alpha Rotex stellt aktuell das größte Bauvorhaben in Gateway Gardens dar. Drei mehr als 70 Meter hohe Baukräne bewegen rund 1.600 Tonnen Stahl, der in der Bodenplatte des Alpha Rotex verbaut wird. Die Kräne geben eine Vorstellung über die spätere Höhe des Gebäudes.

Das 16-geschossige Hochhaus Alpha Rotex verfügt insgesamt über eine Mietfläche von rund 23.000 m², wovon DB Schenker als Hauptmieter mit fast 500 Mitarbeitern rund 12.000 m² beziehen wird. Die Grundform des Gebäudes bildet ein Dreieck mit abgerundeten Ecken – die Gebäudeflügel rotieren raffiniert um den Gebäudekern und lassen fünf 30 Meter hohe Wintergärten sowie eine 30 Meter hohe repräsentative Eingangshalle entstehen.

Das ca. 7.400 m² große Grundstück befindet sich am westlichen Eingang von Gateway Gardens, unweit des zentralen Parks und fußläufig zur zukünftigen S-Bahn-Station. Es liegt in kürzester Distanz zum Terminal 2 und verfügt damit über einen unverbaubaren Ausblick über den gesamten Flughafen und die Frankfurter Skyline.

Alpha Rotex ist ein Gemeinschaftsprojekt der Entwickler Groß & Partner und OFB. Die Architektur entstammt der Feder von Jo. Franzke Architekten aus Frankfurt. Die Fertigstellung soll Mitte des Jahres erfolgen.

Quelle: Alpha Rotex


Bild: Jo. Franzke Architekten, Frankfurt


Bild: Jo. Franzke Architekten, Frankfurt


Update: 30.08.2013

DB Schenker hat eine neue Zentrale in Frankfurt.  Heute wurde der symbolischen Schlüssel für das neue DB Schenker Gebäude im Stadtteil Gateway Gardens übergeben.  Seit dem 19. August arbeiten hier gut 300 Mitarbeiter der Europa-Zentrale von DB Schenker Rail, 120 Mitarbeiter der Transport und Logistik-Ressortleitung mit übergreifenden Konzernfunktionen wie Strategie, Recht und Personal sowie etliche Mitarbeiter aus Schnittstellenfunktionen der beiden Sparten DB Schenker Rail und DB Schenker Logistics, teils auch aus dem europäischen Ausland. Ab November 2013 werden zusätzlich weitere 100 Mitarbeiter des European Operations Center (EOC) und der Cargo Leitzentrale (CLZ) von DB Schenker Rail in das Gebäude einziehen.

DB Schenker ist seit dem 30. Juni 2013 offizieller Mieter der oberen zehn Etagen des 15-stöckigen Hochhauses und nutzt rund 14.500 der insgesamt 23.000 Quadratmeter Mietfläche des gesamten Bürogebäudes. Der Neubau ermöglichte, die Aufgabenbereiche aus Berlin, Mainz, Essen und Kelsterbach in Frankfurt zusammenzuführen und zu konzentrieren.

Das Gebäude wurde mit dem modernen DB Bürokonzept „Open Space“ geplant. Es fördert die teamorientierte Zusammenarbeit, ist Ausdruck eines modernen Selbstverständnisses von Management und Führung sowie des unternehmenskulturellen Wandels. Die offenen Raumstrukturen bieten ein breites Spektrum von unterschiedlichen Arbeitsplätzen: dazu zählen die Standardarbeitsplätze, die sogenannten Single Spaces als Rückzugsmöglichkeiten sowie die Treffpunkte für kommunikative Kaffeepausen. Im Erdgeschoss des DB Schenker Headquarters befinden sich ein hochmoderner Konferenzbereich und ein öffentliches Betriebsrestaurant mit Kaffee-Bar sowie Außenterrasse.

Schon bei der Planung des 68 Meter hohen Bauwerks wurde auch die Nachhaltigkeit berücksichtigt: Das Gebäude wurde nach den Anforderungen des Umweltzertifikats „LEED Gold“ („Leadership in Environmental & Energy Design“) gebaut. Dieses Zertifikat setzt besonders hohe Anforderungen an Wasser- und Energieeffizienz, Nutzung umweltfreundlicher Materialien und Ressourcen, Luftqualität im Gebäude und innovatives Design. Das entspricht somit auch den Nachhaltigkeitsansprüchen, die DB Schenker und der ganze DB-Konzern an sich stellen.

In den vergangenen 18 Monaten wurde die neue DB Schenker Zentrale von der OFB Projektentwicklung und der Gesellschaft Groß & Partner auf einem etwa 7.400 Quadratmeter großen Grundstück erbaut. Das markante dreieckige Gebäude am westlichen Rand von Gateway Gardens wurde vom Architektenbüro Jo. Franzke entworfen.

Pressemitteilung: AlphaRotex

Foto: Epizentrum auf wikipedia

Freitag, 1. März 2013

Frankfurt | Taunusturm | 170m (Büroturm) + 63m (Wohnturm) | Fertig

Der neue 170 m hohe ''Taunusturm'' entsteht an der Ecke Neue Mainzer Straße/Taunustor in Frankfurt. Er wird nach seiner Fertigstellung im Frühjahr 2014 auf 40 Stockwerken rund 60.000 m² Bürofläche bieten. Weiter sind öffentlich zugängliche Flächen vorgesehen, etwa als Gastronomie im Erdgeschoss, als Restaurant für Mitarbeiter und Gäste oder als Business Club mit Konferenzflächen.

Das so genannte Green Building erhält eine Steinfassade und soll mindestens nach dem internationalen Standard LEED zertifiziert werden.  Als erstes Gebäude an der Neuen Mainzer Straße wird sich der Turm mit seinem Eingang und Lobby zum anliegenden Park orientieren. Dieser wird mit dem Bau des Bürohochhauses deutlich aufgewertet. Ein Teil des Grundstücks wird dafür eingesetzt, die Wallanlagen zu erweitern und mit einer neuen Promenade entlang der gesamten Häuserreihe zu erschließen. Des Weiteren soll ein kleinerer 60m Wohnturm entstehen mit 19 Stockwerken und 54 Apartments. Die Bauarbeiten begannen bereits im April 2011.

Quelle: Taunusturm


Bild: Taunusturm.de / Gruber + Kleine-Kraneburg
Bild: Taunusturm.de / Gruber + Kleine-Kraneburg